Kristina Hänel – Gießen

Wir wollen an dieser Stelle Menschen aufzeigen, die sich im besonderen gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE stellen,
sei es durch Verbreiten einer menschenverachtenden Ideologie,
sei es durch direkte oder indirekte Betelligung am Töten unschuldiger, schutzloser Kinder vor deren Geburt.

Ein getöteter Mensch, ob vor oder nach seiner Geburt, ist EINER zuviel!

Das Töten von Menschen ist ein verabscheuungswürdiges Verbrechen und
keine gute Tat !

“ … und der Arzt wird zum
gefährlichsten Menschen im Staate!“

Christopf-Wilhelm Hufeland – Leibarzt Goethes und Schillers vor 200 Jahren

Die zu Deutschlands Idol-Figur mutierte und gegen ein absolutes „Menschenrecht auf Leben für ALLE“ kämpfende Kinderabtreiberin Kristina Hänel aus Gießen freut sich offensichtlich auf den Termin am 12.12.2019 vor dem Landgericht Gießen.
Das Oberlandesgericht Frankfurt hatte ihren Fall (§219a / Werbung für Kinderabtreibung) an das Landgericht Gießen wieder zurückverwiesen.
Nun hofft Hänel, daß Sie wieder verurteilt wird, damit sie die Chance bekommt, vor das Bundesverfassungsgericht oder ggf. vor den Europäischen Gerichtshof zu ziehen.

Sie ist nicht einmal Doktor, die „218-Tötungsspezialistin“ Kristina Hänel,
aber rügt die Politiker, daß diese kein Hintergrundwissen hätten.
Hänel sollte sich an die eigene Nase fassen, denn im Biologie-, Geschichts- und Religionsunterricht  hat die 63-jährige Medizinerin, Mutter und Oma offensichtlich nicht aufgepaßt.
Sie wüßte sonst:
1. Das menschliche Leben beginnt mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle
(Eine Kollegin wird sie gerne aufklären wollen!)
2. Jeder Mensch, unabhängig seiner Entwicklungsphase, seines Alters, seines Aussehens, seines Gesundheitszustandes, seines Könnens, seines Vermögens uvm.
hat ein uneingeschränktes Recht auf Leben. Dieses Recht auf Leben wurde DAMALS in Deutschland vielen Menschen nicht gewährt und millionenfach ermordet.
3. Das fünfte Gebot lautet: Du sollst nicht morden!
Das vorsätzliche „Zu-Tode-bringen“ eines unschuldigen und wehrlosen Menschen ist MORD, dafür gibt es kein anderes Wort.

Screenshot vom 13.12.2019 als Beweis

„Da beißt die Maus keinen Faden ab“

Radikal-Feministin und Kinderabtreiberin in einem Interview gegenüber „Zeit Online“:
Reich wird man damit nicht. Für diejenigen, die das für bedürftige Frauen machen – ich schätze das sind in meiner Praxis 70 bis 80 Prozent der Fälle -, gibt es einen sehr niedrigen Kostenübernahmesatz. Das rentiert sich für eine normale Arztpraxis nicht. Infolgedessen gibt es in Deutschland kein flächendeckendes Angebot von Ärzten, die Abbrüche machen. Der Gedanke, dass ich über die Informationen auf meiner Internetseite einen Vermögensvorteil habe, ist absurd.

Vielleicht gehörte Mathematik nicht zu Kristina Hänels Lieblingsfach … doch aus reiner Nächsten-und Menschenliebe wird die Gießener Abtreiberin im Auftrage der Müttern deren Kindern nach 218 nicht getötet haben.
Etwa 14.000 Kinderabtreibungen hat sie bis heute durchgeführt. Setzen wir hierfür mal Stapfs-Zahlenbeispiele an, so bedeutet das etwa 8.400.000 Euro für das Töten von Kindern nach 218.
Dabei können wir nur schätzen, daß heute, nachdem die Medien so viel Reklame wegen §219a für die Gießener Tötungspraxis gemacht haben und Hänel nicht mehr alle „Patientinnen“ behandeln kann und viele wegschicken muß, ihr „Vermögensvorteil“ , den sie betreitet, um ein vielfaches gestiegen sein wird.

Nach und nach erfahren wir mehr über die bekannte Abtreiberin Hänel (-Groh), die ihren Lebensunterhalt fast ausschließlich mit dem Töten von Kindern nach 218 erzielt:

Podcast 2021: „Auch ich erfuhr erst jetzt, daß mein Vater, der Gynäkologe war, in der schweren Zeit nach dem Krieg, heimlich in seiner Praxis Abtreibungen gemacht hat.
Da mußte ich 61 und Oma werden, bis mir das jemand aus der Familie erzählte, Unfassbar.“

Offensichtlich führt Kristina Hänel-Groh, daß von ihrem Vater, der Gynäkologe war, „in die Wiege gelegte Töten von Ungeborenen“ heute fort … sicher kein gutes Erbe!

Schon früh, zwei Jahre nach Gründung ab 2000, ist Hänel-Groh auf Konferenzen der weltweit gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE kämpfenden Organisation „FIAPAC“ als Aktivistin zu finden. Unter anderem ist Hänel-Groh öfters dem Wiener/Salzburger Abtreiber Christian Fiala und dem Münchner Abtreiber Friedrich Stapf auf den jährlich stattfindenden Konferenzen begegnet.

Hänel lügt wenn sie sagt, sie kämpfe nur gegen den 219a, der die Information verbieten würde!

Interessant ist, daß die „FIAPAC“ bereits 2004 in der Vorstellung der Person Hänel-Groh davon spricht, sie habe bereits „10 Jahre Erfahrung als Sexualtherapeutin und Abtreibungs“ärztin“
Das bestätigt, daß Hänel-Groh mindestens seit etwa 1994 Kinderabtreibungen durchführt.

Das Treffen der weltweit organisierten Kinderabtreiber findet nun regelmäßig alle zwei Jahre statt. Mediziner, die Kinder vor der Geburt töten, geben sich dort ua. Ratschläge, welche Tötungsmethode in welcher Schwangerschaftswoche die effektivste ist. Pervers!