Wie hängen Impfstoffe gegen Covid-19 mit Abtreibung zusammen?

In den Vereinigten Staaten von Amerika ist die Verwendung von humanen fetalen Zellen im pharmazeutischen Bereich, aber auch in der Kosmetik und anderen industriellen Branchen schon seit Jahrzehnten ein Thema, das von Lebensschutzorganisationen in der Öffentlichkeit diskutiert und angeprangert wird. Im deutschsprachigen Raum hingegen ist diese Agenda selbst unter Medizinern kaum bekannt und nur wenige haben Kenntnis darüber, unter welchen Umständen die fetalen Zellen gewonnen werden, die man für die Impfstoffherstellung in Zelllinien benötigt. Viele meinen, dass Abtreibung zwar ein Übel wäre, aber wenn Abtreibungen schon erfolgten, könne man ja den toten Fötus für die Forschung verwenden. Dass aber für die Gewinnung von Zellen für Zellkulturen die dafür erforderlichen Abtreibungen gezielt und geplant erfolgen müssen, dass die Schwangerschaft eine gewisse Dauer haben muss, dass die Beendigung dieser Schwangerschaft in vielen Fällen durch Kaiserschnitt erfolgt und dass das Herz des Embryos oft noch schlägt, wenn er im Labor zur Organentnahme ankommt – darüber wissen wohl nur wenige Bescheid. Informationen wie diese bekommt man nicht von den Medien präsentiert und findet man nicht in Google, solche verstörenden Fakten hält man gerne von der Gesellschaft fern.

Es wäre wünschenswert, dass die aktuelle Diskussion um die Impfung gegen Covid-19 auch bei uns die Hintergründe der Gewinnung von fetalen Organen ans Licht bringt, ganz besonders deswegen, weil bei ALLEN derzeit verfügbaren Impfstoffen an einem gewissen Punkt entweder/oder in der Forschung, Entwicklung, Herstellung bzw. Testung fetale Zelllinien zum Einsatz kamen.

Es begann vor 85 Jahren

Bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts begannen die Experimente mit menschlichen fetalen Gewebekulturen. Damals war die Triebfeder die Suche nach einem Impfstoff gegen Kinderlähmung, der schließlich in den späten 50er Jahren auf den Markt kam. In einem medizinischen Fachartikel aus dem Jahr 1936 lesen wir: „Ein neuer Ansatz wurde durch die Verwendung von 3-4 Monate alten menschlichen Embryonen erreicht, die steril durch Kaiserschnitt gewonnen wurden.“ [1]

Im Jahr 1952 lesen wir in einer medizinischen Fachzeitschrift über die Herstellung von Gewebekulturen: „Menschliche Embryonen von zweieinhalb bis fünf Monaten Schwangerschaftsalter wurden von der Gynäkologischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses in … übernommen. Sie wurden in einen sterilen Behälter gegeben und sofort in das Viruslabor des benachbarten Kinderkrankenhauses gebracht. Abgestorbene Proben wurden nicht verwendet, und in manchen der Embryonen schlug noch das Herz zum Zeitpunkt, als sie im Viruslabor einlangten.“ [2] Und in einer anderen Arbeit im gleichen Jahr heißt es: „Humanes embryonales Gewebe: Dieses Material wurde in den meisten Experimenten verwendet. Es wurde unter sterilen Bedingungen durch Kaiserschnitt gewonnen. Embryonen von 12 bis 18 Wochen Schwangerschaftsalter wurden verwendet.“ [3] 

In den 70er Jahren schließlich forschte man an einem Impfstoff gegen Röteln. Dazu lesen wir im Jahr 1972 auch im weltweit angesehensten medizinischen Fachjournal, dem “New England Journal of Medicine“, dass die Abtreibungen geplant und gezielt vorgenommen wurden, um fetales Gewebe zur Forschung zu gewinnen, nachdem die Frauen ihre Einwilligung dazu gegeben hatten. Die Schwangerschaften wurden in der überwiegenden Zahl der Fälle mit Kaiserschnitt beendet. [4]

Jahrzehnte später, im Jahr 2018 bekennt einer der bekanntesten Impfstoffforscher der USA, Dr. Stanley Plotkin vor Gericht, als er mit einer seiner eigenen Studien konfrontiert wird, dass er allein für diese eine Studie in den frühen 70er Jahren, bei der es um vorbereitende Untersuchungen eines Röteln-Impfstoffes ging, 76 Embryonen verwendet hatte. Er sagt weiters aus, dass alle Embryonen, die dazu verwendet wurden, erst nach dem vollendeten dritten Monat abgetrieben wurden, da für die Impfstoffstudien nur voll entwickelte Organe von gesunden Embryonen brauchbar sind. [5]

Mutige Wissenschaftler und Lebensschützer geben Zeugnis

In der weiteren Folge wurden Hinweise auf die Art der Gewinnung von fetalen Organen auch in der Fachliteratur spärlich, einerseits weil man das Wissen darüber in Fachkreisen mittlerweile als bekannt voraussetzte, anderseits wohl auch, weil davon auszugehen ist, dass etliche dieser Vorgänge infolge der in den letzten Jahrzehnten neu verordneten Gesetze in einem juristischen Graubereich stattfinden. Heute verdanken wir unser Wissen über die Hintergründe einigen wenigen couragierten Menschen aus dem Bereich der Wissenschaft und des Lebensschutzes, die öffentlich darüber Zeugnis abgeben, dass auch jetzt noch die gleichen Methoden wie bereits in den 30er, 50er und 70er Jahren angewendet werden, um an fetale Organe für die Forschung und Herstellung von medizinischen Produkten zu gelangen. Eine logische Tatsache, da menschliche Zellen, auch fetale Zellen, nur kurze Zeit überleben können, wenn die Sauerstoffzufuhr mit dem Blut unterbrochen wird. Jede Minute unter Sauerstoffmangel führt zum Absterben von Zellstrukturen. Das bestätigt Dr. C. Ward Kisher, Professor für humane Embryologie, Medizinische Fakultät der Universität Tucson, Arizona, führender amerikanischer Spezialist auf dem Gebiet der Embryologie, in einem Interview während der American Life League im Jahr 2002: „Um 95 % der embryonalen Zellen zu erhalten, muss das lebende Gewebe innerhalb von 5 Minuten entnommen werden. Nach einer Stunde wären die Zellen bereits unbrauchbar, da sie zugrunde gegangen wären.“ [6]

Professor Gonzalo Herranz Rodrígue lehrte Histologie und Embryologie sowie Medizinethik an der Universität Navarra/Spanien, war deren Vizerektor (1974-1978) sowie Dekan der medizinischen Fakultät (1978-1981). Zweifelsohne war er eine Kapazität auf dem Gebiet der vorgeburtlichen Entwicklung des Menschen. Er agierte auch als Vizepräsident der ‚Ethikkommission des Ständigen Ausschusses der Ärzte der Europäischen Gemeinschaft‘ (1986-1988). Von ihm stammt folgende Aussage: „Für die Gewinnung von embryonalen Zellen können weder Embryonen aus Spontanabtreibungen noch solche, die durch vaginale Abtreibungen gewonnen wurden, verwendet werden: In beiden Fällen wird der Embryo durch Mikroorganismen kontaminiert. Der richtige Weg besteht darin, einen Kaiserschnitt durchzuführen oder die Gebärmutter zu entfernen. Nur so kann die bakteriologische Sterilität gewährleistet werden. In jedem Fall muss also zur Gewinnung von embryonalen Zellen eine programmierte Abtreibung vorgenommen werden, wobei das Alter des Embryos gewählt und er noch lebend seziert wird, um Gewebe zu entnehmen, das in Kulturmedien eingebracht werden soll.“ [7]

Auch der mittlerweile verstorbene italienische Pathologe und Mikrobiologe, Dozent Pietro Croce, zählt zu denen, die nicht davor zurückschreckten, mit ihrem Wissen an die Öffentlichkeit zu gehen. In seinem Buch „Tierversuch oder Wissenschaft – eine Wahl“, das im Jahr 1988 erschienen ist, schreibt er: „Es gibt Kliniken, die sich auf Abtreibung spezialisiert haben. Die Frauen, die sie aufsuchen, werden von geschickten Überredungskünstlern davon überzeugt, dass sie die Schwangerschaft so lange wie möglich fortsetzen sollten. (Je reifer der Fötus ist, desto höher ist der Preis, den er erzielen wird.) Zum vereinbarten Zeitpunkt wird der Fötus per Kaiserschnitt entfernt. Da dies in vielen Fällen in der achtundzwanzigsten Woche (also zwischen sechs und sieben Monaten) geschieht, kann man nicht mehr von einem Fötus sprechen, sondern von einem Kind, das schreit und sich bewegt.“ [8] In dem ebenfalls 1988 erschienenen Buch des Immunologen Dr. Peter McCullough „The Fetus As Transplant Donor – the Scientific, Social, and Ethical Perspective“ berichtet der Autor u. a. über die Methoden der Entnahme von fetalem Gewebe in Schweden und bestätigt darin, dass die Abtreibungen vorwiegend durch Kaiserschnitt erfolgen, um die Qualität der fetalen Zellen zu erhalten.

Der ebenfalls schon verstorbene amerikanische Benediktinerpater Paul Benno Marx, Gründer von „Human Life International“ zitiert in einem seiner Bücher einen Arzt, der von den Experimenten berichtet, die er an einem bekannten schwedischen Institut in den 70er und 80er Jahre persönlich miterlebt hatte und die alle im Namen der Wissenschaft stattfanden: „Es wurden Experimente mit kurz vor dem Geburtstermin abgetriebenen lebenden Babys durchgeführt, denen nicht einmal die Gnade einer Narkose zuteil wurde, als sie sich vor Schmerzen krümmten und weinten. Als sie zu nichts mehr zu gebrauchen waren, wurden sie getötet und als Müll entsorgt.“ [9]

Illegaler Handel mit Organen von menschlichen Föten

Vor eineinhalb Jahren berichten Medien in den USA über eine Gerichtsverhandlung in San Francisco/Kalifornien: Planned Parenthood (lt. Wikipedia eine Organisation, die in über 650 Kliniken in den USA „medizinische Dienste, vor allem im Bereich Sexualmedizin, Gynäkologie und Familienplanung“ anbietet) führte eine Klage gegen die Lebensschützer David Daleiden und Sandra Merrit wegen geheimer Videoaufnahmen, in denen führende Vertreter dieser Organisation berichten, dass Abtreibungsmethoden modifiziert werden, um an einen noch intakten und lebenden Fötus zu kommen. Es wird auch zugegeben, dass Planned Parenthood „am illegalen Handel von embryonalen Organen beteiligt ist“. In den USA regelt ein Bundesgesetz den Kauf und die Annahme von menschlichem fetalem Gewebe zu Forschungszwecken. [10]

Ein Abtreibungsarzt, Dr. Forrest Smith, der in seinem gesamten Berufsleben 50.000 Abtreibungen vorgenommen hatte und der nach eigenen Angaben „mehr weiß über die Abtreibungsindustrie, als die meisten Menschen jemals wissen werden“, sagte bei dieser Verhandlung vor Gericht aus, dass für ihn kein Zweifel bestehe, dass etliche der Kinder zum Zeitpunkt der Geburt noch lebten. Er meinte auch, dass die beiden Aktivisten nicht einmal die Hälfte der Wahrheit aufgezeigt hätten, diese wäre nämlich bei weitem schlimmer.

Als abschließendes Beispiel über den illegalen Handel mit fetalen Organen soll noch folgender Fall erwähnt werden: Die amerikanische Stiftung „Judicial Watch“ reichte im Jahr 2018 eine Klage wegen Handels mit fetalen Organen ein, in der weiteren Folge musste die FDA (Food and Drug Administration) den gesamten Schriftverkehr über acht Verträge im Wert von nahezu $ 100.000 zwischen der FDA und einem biotechnologischen Institut („Advanced Bioscience Resources“) an das Gericht und somit an den Kläger übergeben. Gegenstand dieser Verträge sind menschliche Föten aus Abtreibung, zwischen der 16. und 24. Schwangerschaftswoche. Die Organe sollten „frisch und keinesfalls gefroren“ sein, sie sollten der Forschung an sog. „humanisierten Mäusen“ dienen. Die Organe wurden zu festgesetzten Preisen angeboten. Humanisierte Mäuse werden durch chirurgische Implantation von menschlichem Gewebe in Mäusen erzeugt. Damit die Humanisierung korrekt abläuft, muss das fetale Gewebe eine Reihe spezieller Eigenschaften aufweisen. Humanisierte Mäuse dienen u. a. der Erforschung von Impfstoffen. Da die durchschnittliche Lebensspanne einer solchen Maus nur acht Monate beträgt, müssen die Modelle dieses Tierversuchs immer und immer wieder geschaffen werden, was zu einem konstanten Bedarf an fetalem Gewebe führt. [11]

Bei allen derzeit verfügbaren Impfstoffen wurden fetale Zellen verwendet

Schließlich noch einige Erklärungen zu den vier Impfstoffen, die derzeit eine marktbedingte Zulassung in der Europäischen Union erlangt haben: Die beiden Messenger-RNA Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna verwenden Zellen der Zelllinie HEK 293 zur Testung ihrer Produkte, inwieweit sie auch in der vorbereitenden Forschung verwendet wurden, wie manche Quellen angeben, [12] lässt sich nicht verifizieren. Für den unmittelbaren Herstellungsprozess wurden jedenfalls keine fetalen Zellen verwendet. AstraZeneca sowie Johnson & Johnson verwendeten hingegen auch direkt im Produktionsprozess fetale Zelllinien, nämlich HEK 293 im Falle von AstraZeneca und PER.C6 im Falle von Johnson & Johnson, was bedeutet, dass sich im Impfstoff DNA-Fragmente eines menschlichen Lebewesens befinden. HEK 293 bedeutet ‚Human Embryonic Kidney‘, diese Zelllinie wurde aus Nierenzellen eines vermutlich 1972 abgetriebenen Kindes hergestellt. Vom gleichen Jahr haben wir in einem medizinischen Fachartikel über die Entwicklung der Rötelnimpfung gelesen, wir wissen also vermutlich über die Bedingungen dieser Abtreibung Bescheid, Unterlagen darüber existieren nicht mehr. PER.C6 stammt aus einer Abtreibung im Jahr 1985, die Zelllinie wurde mit Netzhautzellen eines menschlichen Fötus angelegt. 

Nach diesen Ausführungen muss man zu dem Schluss kommen, dass man die Verwendung von Zelllinien in der Impfstoffherstellung nicht getrennt betrachten kann von den illegalen Machenschaften mit fetalen Organen. Dabei dürfte es wohl unbedeutend sein, in welchem Prozess der Entwicklung eines Impfstoffes embryonale Zelllinien verwendet wurden, ob in der Herstellung oder in der Testung, die Schlussfolgerung heißt in diesem Fall immer: ohne Zelllinien kein derartiger Impfstoff!

Eine persönliche Bemerkung sei mir gegen Ende erlaubt: Aufgrund meines medizinischen Wissens über den Zeitpunkt der Entstehung des Lebens und vor meinem Gewissen als gläubige Katholikin kann ich einen derartigen Impfstoff nicht akzeptieren. Ich sehe hier einen doppelten Verstoß gegen die göttliche Schöpfungsordnung, einerseits durch die Anmaßung des Menschen, über Tod oder Leben zu entscheiden. Ich trage zwar keine Schuld an der Abtreibung selbst, aber darf ich aus ihr einen Vorteil (= Gesundheit) ziehen? Würde ich dadurch nicht indirekt die Abtreibung befürworten? Und andererseits würde ich durch die Akzeptanz einer derartigen Impfung stillschweigend den laufenden Handel mit fetalen Organen, die aus Abtreibungen stammen, unterstützen, denn: ohne Nachfrage kein Angebot!

Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, dass es gegen die derzeit verfügbaren Impfstoffe weitere schwere Einwände von medizinischer Seite gibt, hier habe ich mich bewusst auf die Verwendung von fetalen Zellen beschränkt. Voraussichtlich im Herbst dieses Jahres werden Impfstoffe gegen Covid-19 auf den Markt kommen, die auf erprobtem Weg hergestellt wurden, ohne Verwendung von fetalen Zelllinien, die, obwohl sie in einer konventionellen Weise produziert werden, in den klinischen Studien länger erprobt werden als diejenigen Impfstoffe, die auf einem völlig neuen Konzept beruhen. Bis jetzt zeigt die Pandemie keinen so gefährlichen Verlauf, dass man nicht auf einen solchen Impfstoff warten könnte. Als Christen wissen wir außerdem: unser Leben ist in jedem Moment unseres Lebens in Gottes Hand!
 

[1] Cultivation of Poliomyelitis Virus in vitro in Human Embyonic Nervous Tissue, Albert B. Sabin und Peter K. Olitsky, Laboratories of the Rockefeller Institute for Medical Research, New York, Proc Soc Exp Biol Med 1936, 34:357-359

[2] Cultivation of Poliomyelitis Virus in tissue Culture (Growth of the Lansing strain in human embryonic tissue), Joan C. Thicke et al, Canadian Journal of Medical Sciences

[3] Studies on the cultivation of Poliomyelitis viruses in tissue cultures, Thomas H. Weller et al. , J Immunol 1952, 69:645-671, The Journal of Immunology

[4] Isolation of attenuated Rubella-vaccine virus from human products of conception and uterine cervix, 1972, Anti Vaheri et al., New England Journal of Medicine Vol. 286, No. 20, Seite 1071

[5] https://www.youtube.com/watch?v=y0yK4lV9u_4 

[6] American Life League (Personal Interview 7-02, ALL Conference), 2002

[7] Vivisection or Science – a choice to make, Fetal Experimentation-Over the top; Part 1, p. 86.CIVIS, 1991, Hans Ruesch Foundation; von Dozent Pietro Croce, Mikrobiologe und pathologischer Anatom, Mailand  

[8] Vivisection or Science – a choice to make, Fetal Experimentation-Over the top; Part 1, p. 85.CIVIS, 1991, Hans Ruesch Foundation; von Dozent Pietro Croce, Mikrobiologe und pathologischer Anatom, Mailand 

[9] Father Paul Marx, OSB, Confessions of a Pro-Life Missionary, Human Life International, Front Royal, VA, https://cogforlife.org/wp-content/uploads/Forsaking-God-For-the-Sake-of-…

[10] https://www.washingtonexaminer.com/opinion/no-question-its-alive-in-a-ca… https://www.nationalreview.com/news/abortionist-testifies-at-fetal-parts…

[11] https://www.judicialwatch.org/press-releases/fda-humanized-mice/

[12] https://cogforlife.org/guidance

Wer sich weiterführend mit diesem Thema beschäftigen möchte, dem seien die folgenden Webseiten empfohlen:

https://cogforlife.org/vaccines-abortions
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/coronavirus+vaccine
https://www.ewtn.com/catholicism/library/fetal-experimentation-frankenst…

Quelle: Dr. med. Eva-Maria Hobiger
veröffentlicht auf: https://fsspx.at/de/news-events/news/wie-h%C3%A4ngen-impfstoffe-gegen-covid-19-mit-abtreibung-zusammen-65437?fbclid=IwAR2y7srzZL3ABu3oOZ7P3YR0-oCUEl1Csk97beSzsxVJOzB4o2j3tna8yiY

2 Kommentare

  1. Sehr wahrer Artikel ! So ist es , die Abtreibung ist die wahre Pandemie, gegen die wie alle kämpfen sollten.
    Aber nein, hier gilt: keine Solidarität , keine Rücksicht,keine Ehrfurcht vor dem Leben.
    Hier sterben seit Jahrzehnten Millionen unschuldige Kinder. Sie sterben durch menschliche Eingriffe , nicht durch eine Krankheit. Sie sterben grausam. Hier gibt es keinerlei ernste Bemühungen, Konzepte und Maßnahmen durch Regierungen, um diese unschuldigen Leben zu retten. Hier bleibt die Mehrheit der Menschen stumm.
    Sobald es aber um die eigene Gesundheit geht, überkommt die Menschen Panik.
    Wie egoistisch. Wie unsolidarisch.

    Dreifaltiger Gott, rette uns aus unserer Schuld!

  2. Wir sollten eher bereit sein zu sterben, als diese Abtreibungsimpfstoffe zu akzeptieren.
    Allein der Zusammenhang mit der Abtreibung ist schon Grund genug für eine Ablehnung dieses tod-basierten Cocktails. Eigentlich braucht es kein anderes Kriterium mehr.

    Diese sogenannte Impfung kommt aus der Tiefe der Hölle.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.