„Pro Familia“ fordert Freigabe der Tötung ungeborener Kinder bis vor die Geburt

Unter dem Namen „Pro Familia“ vermutet man eine Organisation, die sich für die Familie, für Frauen, Männer und natürlich dem schwächsten Glied , für die Kinder einsetzt, Schutz und Hilfe bietet.
Wenn in diesem Zusammenhang auch noch von „staatlich anerkannten Beratungsstellen“ gesprochen und darauf hingewiesen wird, daß einige Millionen Steuergelder in diese Organisation fließen und nicht wenige „Pro Familia Projekte“ zusätzlich staatliche Unterstüzungn finden, ist jeder Zweifel weggewischt.

Doch wer sich etwas informiert (Internet reicht vollkommen aus), in alten „Profa-Dokumenten“ die Gründer, Verknüpfungen und letztendlich die eigentlichen Ziele dieser in allen 16 Bundesländern agierenden Organisation erkennt, staunt nicht schlecht:
Der Name „Pro Familia“ ist offensichtlich bewußt zur Täuschung gewählt,
ist Programm, aber Programm gegen die Familie!
Das könnte man an vielen Beispielen aufzeigen, doch wir wollen uns hier auf das Menschenrecht auf Leben, dem uneingeschränkten und bedingungslosen Recht auf Leben für ALLE bechränken.
gegerechnet schon damit, daß genau das Gegenteil der Fall ist.

Das Leben dieser Kinder war zu keinen Zeitpunkt ihres SEINS gefährdet.
Glückliche Kinder
aber auch
Glückliche Eltern, Verwandte, Freunde und Bekannte.


„Pro Familia“ unterhält nicht nur einige Tötungszentren, sondern hat im Laufe der vergangenen 70 Jahre ihres Bestehens gezielt dafür gesorgt, daß Mediziner sich ausbilden ließen bzw. ausgebildet wurden zum Töten von ungeborenen Kindern. „Pro FAmilia“ ist Mitgründerin der weltweit operierenden menschenfeindlichen Organisation „International Planned Parenthood Federation“ (IPPF), einer Organisation, die sich gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE engagiert und die meist in vielen Ländern arbeitenden „selbstständigen Zweigstellen“ dieser Organisation (wie zB.“Pro Famila“ Deutschland) großzügig finanziell unterstützt.
Daß viele Namen Tötungsmediziner, Beihilfetäter und Unterstützer dieser „selbstständigen Zweigstellen“ der IPPF sich in der 1996 gegründeten „International Federation of Professional Abortion and Contraception Associates“ (FIAPAC) wiederfinden, ist sicher kein Zufall. Alle zwei Jahre treffen sich die Tötungnsmediziner, tauschen sich über mögliche Verbesserungen der verschiedensten Tötungsmethoden für ungeborenen Kinder aus, planen und organisieren weltweit Strategieren, sodaß die Tötung von ungeborenen Kindern weltweit zu einem Menschenrecht erklärt wird.

Am Samstag, den 15. Mai 2021, haben deutsche Aktivisten gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE zu einem bundesweitehn Kampftag für die „sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte“, für das Selbstbestimmungsrecht und somit gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE aufgerufen.

Als eine der Hauptaktivistin steht natürlich die „Pro Familia“ ganz oben an, gefolgt von über 100 kleinen oder größeren Vereinen/Vereinigungen und Parteien.


Hauptforderung: Abschaffung des § 218 StGB (Tötungsverbot für ungeborene Kinder)
Abschaffung des § 219a StGB (Werbeverbot für die Tötung ungeborener Kinder)

Weitere Fordungen: Kostenlose Tötung der ungeborenen Kinder
Abschaffung der Beratung vor der Kindstötung
Kostenloser Zugang von Verhütungsmittel


Das bedeutet:

Unabhändig vom Alter des Kindes
soll zu jedem Zeitpunkt der vorgeburtlichen Phase (also bis kurz vor die Geburt)

die Mutter ihr Kind durch den Abtreiber töten lassen dürfen,
straffrei für Mutter und Auftragsmörder.

Dies soll als ein MenschenRecht festgeschrieben werden.

Bundestagswahlen stehen vor der Tür!
Die Menschenverachter sehen sich im Aufwind, um die Entrechtung der ungeborenen Kinder zu vollenden.
Die grünen und linken Genossen positionieren sich ebenfalls gegen den absoluten Schutz unserer Kinder und haben bereits entsprechende Wahlgeschenke formuliert.
CORONA und die chaotischen Regierungsmaßnahmen begünstigen die Forderungen der Menschenverachter, ua. unterstützt von den öffentlich rechtlichen Medien.

Wir sollten die Zeit des Widerstandes nicht verpassen – noch ist er möglich !

Dies sind wir unseren Kindern und Enkelkindern schuldig.

Keine Kinder – keine Zukunft

NachfolgendeOrganisationen sollten Sie besonders beachten.
Sie unterstützen und fördern das menschenverachtende Ziel der Abschaffung
der Menschenrechte auf Leben für ALLE.

Meiden Sie Organisationen,
die eine „Kultur des Todes“ schaffen wollen
und
unterstützen Sie nur solche Organisationen,
die sich für eine „Kultur des Lebens“ einsetzen

Unterstützende Organisationen

Unterzeichnung dieses Aufrufs per Mail an vernetzung@wegmit218.de ist weiterhin möglich. Bundesweit agierende Organisationen senden bitte ihr Logo mit.

Mit Logo aufgeführt wurden hier die bundesweit agierenden Organisationen.

Weitere unterstützende Organisationen aus verschiedenen Städten und Bundesländern:

Aktionsbündnis 8. März Stuttgart
Allerleirauh e.V. (Hamburg)
Allgemeines Syndikat Halle/Saale (FAU)
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Baden-Württemberg
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Mecklenburg-Vorpommern
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Sachsen (ASF) Sachsen
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Leipzig
AWO Bezirksverband Niederrhein
AWO Lore-Agnes-Haus (Essen)
Ärztinnen pro choice Berlin
Bayerisches Bündnis für die Streichung des §218 (‚Weg mit §218‘)
BellZett e.V. – Selbstverteidigungs- und Bewegungszentrum für Frauen und Mädchen/
Fachinstitution für gendersensible Gewaltprävention und Bewegung (Bielefeld)
Bezirksfrauenrat des ver.di Bezirks Mittelbaden-Nordschwarzwald
Bloody Maries Osnabrück
BTZ Beratungs- und Therapiezentrum e.V. (Hannover)
Bündnis Frankfurt für Frauen*rechte
Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung Mecklenburg-Vorpommern
Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung Göttingen
Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung Münster
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Landesverband Berlin
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Göttingen
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN/GAL Kreisverband Münster
Der Paritätische Wohlfahrtsverband (Der Paritätische) Landesverband Thüringen e.V.
DIE LINKE Baden-Württemberg
DIE LINKE Nordrhein-Westfalen
DIE LINKE Kreisverband Frankfurt
Dolle Deerns e.V. (Hamburg)
Dziewuchy Berlin
FemA Hamburg
Feministische Aktion Flensburg
Feministisches Bündnis Heidelberg
Feminism Unlimited *Kassel (FUK) feministdialogues
FemMed Kiel – Feministische Medizinstudierende Leipzig
FFGZ Stuttgart Fischbrötchen for Choice (Rostock)
Frauenkollektiv Stuttgart
Frauennotruf Bielefeld e.V.
Frauenberatung Verden
Familienplanungszentrum BALANCE (Berlin)
Frauenberatungsstelle FrauenLeben e.V.
Frauenbildungsnetz MV e.V.
Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) Karlsruhe e.V.
Grüne Jugend Berlin
Grüne Jugend Freiburg
Jusos Mecklenburg-Vorpommern
Jusos Flensburg Kaktus
Grüne Jugend Münster
Karlsruher Bündnis für das Selbstbestimmungsrecht der Frau
Kritische Mediziner*innen Bonn
Kritische Medizin München
LAG Forsch der Partei DIE.LINKE Mecklenburg-Vorpommern
LAG Lisa
DIE LINKE Saar
Landesfrauenrat Berlin e.V.
Landesfrauenrat Hamburg e.V.
Landesfrauenrat Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Landesverband autonomer Frauen-Notrufe NRW e.V.
Landesverband Frauenberatung Schleswig-Holstein e.V.
LILA IN KÖLN – Bündnis autonomer Frauenprojekte gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
Linksjugend [’solid] Berlin
Netzwerk klinische Versorgung (Flensburg)
Netzwerk solidarisches Gesundheitswesen Freiburg
Notruf für vergewaltigte Frauen – Frauen gegen Gewalt e.V., Köln
pro familia in action Bayern
pia – profamilia in action – Berlin
pro familia Landesverband Thüringen e.V.
pro familia Landesverband Schleswig-Holstein
pro familia Landesverband Berlin e.V.
pro familia Landesverband Bayern
pro familia Ingolstadt
Stadtgespräche Rostock
Stark machen e.V. (Rostock)
Sprecherinnenrat LAG Frauen, DIE LINKE Baden-Württemberg
Wildwasser Bielefeld e.V.

(Als Beweis: Quelle: https://wegmit218.de/aufruf/ 11.5.2021)

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