Jetzt wird es makaber: 75-jähriger Massen-Kinder-„Abtreiber“ kann nicht in Rente gehen

Wie weit unsere Gesellschaft gesunken ist, zeigt die Überschrift der neuen „Stern-Ausgabe“ vom 7. Juni 2021. „Stern“ berichtet über den verzweifelten Massenabtreiber Friedrich Andreas Stapf ( mehr als 140.000 getötete Kinder) aus München, der nicht in Rente gehen kann und immer noch Kinder vor der Geburt töten muß, da er für seine Praxis keinen Nachfolger findet.
Eine kostenlose Werbeanzeige vom „Stern“ für Stapf und dessen Nachfolgersuche.

Bei 3.000 Kinderabtreibungen, die der „fleißige“ Friedrich Andreas jährlich durchführt, winkt dem neuen Nachfolger ein Umsatz von mindestens 1.5000.000 Euro … nur für die „Dienstleistung Töten nach §218 StGB“.

Dabei hatte es sich Stapf zunächst ganz anders vorgestellt.

Noch Anfang 2015 betrieb er zwei Abtreibungskliniken, eine in München und eine in Stuttgart.
Sein Sohn Jonas, damals noch im Studium, sollte einst die Praxis in München übernehmen. Stapf sen. wollte sich mit seiner jungen Frau Nicole nach Stuttgart orientieren und dorthin umziehen.

Verschiedene Umstände trugen dazu bei, daß Stapf die Tötungspraxis in Stuttgart gänzlich aufgeben mußte. Stapf hatte angeblich übersehen, den bestehenden Mietbetrag zu verlängern, was zur Beendigung des Mietverhältnisses führte. Eine geeignete neue Praxis konnte er zwar bald finden, doch durch massiven Protest von Lebensrechtlern wurde die Mietzusage zurückgenommen. Wochenlange Suche nach geeigneten Räumen blieben erfolglos, sodaß Stapf Stuttgart ad acta legte. (Anm.: Es fanden sich leider Kollegen, die seine „Arbeit“ fortsetzten)

Auch seine über jahrzehnte bekannte Praxisadresse in der Fäustlestraße in München, zum Symbol den „Kindermord im Mutterleib“ geworden, wurde aufgekündigt.
Doch der damalige CSU-Bauunternehmer Hans Hammer 2015 hatte gerade ein Objekt in München-Freiheim festiggestellt. Er vermietete etwa 400 m² Praxisfläche „Gesundheitshaus Medicare Freiham“ an den Abtreiber Stapf.
Stapf, der seinen Sohn Jonas als Nachfolger aufbaute, verpflichtete sich mit einem 10-jährigen Mietvertrag (mtl. Mietkosten etwa 10.000 €uro) und einer 5-jährigen Verlängerungsoption. Die neue Praxis mußte eingerichtet werden, Investitionen mußten getätigt werden … und das kostet.

Zunächst sah es für Stapf so aus, alsob seine Pläne aufgingen Sein Sohn machte eine Ausbildung zum Frauenfacharzt und hatte mittlerweile auch eine Frau gefunden, die bereits die Fachausbildung zur Anästhesistin abgeschlossen hatte. Würde so auch passen, wird sich Stapf sen. gedacht haben, denn dann brauchte man ja keinen externen Anästhesisten mehr und der Verdienst würde größer.

Doch welcher Anlaß genau ausschlaggebend war, daß Stapfs Planung scheinbar nicht aufgegangen ist, wissen wir nicht. In Münchener Kreisen hießt es, daß es eine gewaltige Auseinandersetzung zwischen Stapf jun. und Stapf sen. gegeben haben soll. Selbst bei der Hochzeit des Sohnes soll Stapf sen. nicht anwesend gewesen sein, so heftig waren wohl die Meinungsverschiedenheiten.
Jonas Ehefrau Isabelle hat zwischenzetlich einem Jungen das Leben geschenkt und Vater Jonas ist sehr stolz darauf. War das möglicherweise der Grund, an dem sich alles entzündet hat?
Wir hoffen, daß Jonas mittlerweile eine andere Einstellung zum Menschenrecht auf Leben für Alle hat und nun nicht mehr in die Fußstapfen seines Vaters treten will.

Zwischenzeitlich wechselte der Eigentümer des „Medicare Freiham Zentrum“. Hinter dem neuen Investor steht die „Ärzte und Apothekerbank“ (apoBank). Man darf davon ausgehen, daß Stapfs Mietver-pflichtungen weiter bestand haben.
Durch die geänderte Gesetzeslage um den § 219a (Werbeparagraph) ist es nun jedem Abtreiber möglich, werbend mit seinem Namen in die Öffentlichkeit zu gehen, um sich ebenfalls etwas vom großen Kuchen des Abtreibungsgeschäfts abzuschneiden. Das dürfte dem geschäftstüchtigen Stapf sen. gar nicht passen, werden doch dadurch seine einst fürstlichen Einnahmen bei gleichbleibenden Aufwendungen erheblich geschmälert, sprich die Rendite sinkt für Stapf.

Dadurch, daß nun weitere Kollegen in und um München im lukrativen Abtreibungsgeschäft mitmischen, sind seine mtl. Gewinne gefährdet … keine rosigen Aussichten bei der Verpflichtung eines 10-jährigen Mietvertrags. Stapf ist ein Lebemann, liebt luxuriöse Autos und hat teure Hobbys, auf die er ungern verzichten will.

Ende 2019 fuhr Stapf eigenst von München nach Berlin, zur Gründungsveranstaltung des Vereins „Doctors for Choice“ nach Berlin. Dieser neu gegründete Verein setzt sich für ein sogenanntes „Menschenrecht auf Kinderabtreibung“ ein, Kinderabtreibung bis zur Geburt und eine straffreie Werbung für die Tötungsmediziner. Unter diesen jungen tötungswilligen Medizinern wurde Stapf bislang noch nicht fündig bei seiner Nachfolgersuche. Ist dies der eigentliche Grund des „Stern-Artikels“.
Bleibt zu hoffen, daß das auch so bleibt und sich kein Nachfolger für Stapf findet, denn das wäre für viele Kinder eine Chance, geboren zu werden und leben zu können,
sprichwörtlich die Chance ihres Lebens“.

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