„DoctorsforChoiceGermany“: Mediziner die nicht töten, sollten sich rechtfertigen !

„DoctorsforchoiceGermany“, ein Ende 2019 gegründeter Verein, arbeitet gegen das Menschenrecht auf Leben für Alle. Auf Twitter stellen sie die perverse Frage, warum Mediziner sich nicht rechtfertigen müßten, wenn sie sich weigerten, Kinder im Mutterleib zu töten.

Liebe Mediziner und Mitstreiter von „DoctorsforchoiceGermany“:

Vielleicht könnt ihr das wegen „fehlender Masse“ oder Indoktriniertheit nicht verstehen, dennoch ein Versuch:
Bei einer „Abtreibung“ wird ein kleiner, unschuldiger und wehrloser vorsätzlich getötet.
Das vorsätzliche Töten eines unschuldigen und wehrlosen Kinders (auch wenn es sich noch im Mutterleib befindet) ist MORD!

Haben Sie Mut? Diese „med. Leistung“ (Tötung von ungeborenen Kindern)
wollen viele Mediziner nicht durchführen. Sollen sie sich dafür rechtfertigen müssen.

Es ist schizophren zu denken, daß sich Mediziner dafür rechtfertigen sollen, daß sie den Müttern nicht ihre Kinder töten.
Einfach und vielleicht für Euch verständlich ausgedrückt:

Töten = böse/schlecht
Nicht töten = nicht böse/gut

anderes Beispiel:
Vergewaltigen = böse/schlecht
Nicht vergewaltigen = nicht böse/gut
Konntet Ihr das verstehen?

Wir können uns vorstellen, was auf Deutschland zukommt, wenn linke, grüne und rote Chaoten in die Regierung kommen. Alle diese PArteien fordern die Streichung des § 218 StGB, also zu legalisieren, daß Kinder bis kurz vor die Geburt legal getötet werden können.
Diese Forderung konnte man nicht einmal von den Nazi-Verbrechern hören!

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