Von wegen, „zu wenige Tötungsmediziner in Deutschland“

Es wird immer von Gegnern der Menschenrechte auf Leben für Alle behauptet, in Deutschland gäbe es zu wenig Mediziner, die Kinder vor der Geburt töten. Das ist eine Lüge!

Fakt ist!
Von den etwa 19.000 in Deutschland tätigen Gynäkologen und Frauenärzte führen offiziell etwa 1.200 Praxen/Einrichtungen/Krankenhäuser die Kinderabtreibung durch. Wie viele Mediziner das sind, ist nicht genau bekannt.
Wenn diese „Abtreibungs-Praxen“ so effektiv „arbeiten“ würden wie der Münchener Tötungsspezialist Friedrich Andreas Stapf, würde das für jede „Abtreibungs-Praxis“ bedeuten:

Tötungskapazität jährlich (etwa): 3.000 Kinder
Umsatz (etwa): 1.500 .000 Euro
Aufwand etwa:
600 Stunden = 75 Arbeitstage

Die Behauptung von Gallionsfigur Kristina Hänel und anderen Abtreibungsmedizinern, „Kinderabtreibungen würden sich nicht rechnen und man könne davon nicht leben“, ist eine Lüge.
Der Münchner Abtreibungsspezialist Friedrich Andreas Stapf ist der beste Beweis. Stapf drückt für seine gutgehende „Tötungspraxis“ in München monatlich etwa 10.000 Euro Miete ab, wohnt am Starnberger See, fährt Nobelkarossen und hat teure Hobbys. Das würde nicht so fuktionieren, wenn Hänel recht hätte.

Da es offiziell „nur“ 100.000 Kinderabtreibungen jährlich in Deutschland gibt (Lebensrechtler nennen allerdings eine Dunkelziffer von 300.000-400.000), ist es verständlich, daß Mediziner um „Marktanteile“ kämpfen.
Denn die 1.200 Praxen mit etwa 1.500 Abtreibungsmedizinern stehen letztendlich für eine jährliche Tötungskapazität von etwa 3.600.000 ungeborener Kindern in Deutschland.

Wer hätte gedacht, dass nur wenige Jahrzehnte „DANACH“
in Deutschland das Töten von Menschen (aktuell nur ungeborene Menschen)
sich zu einem gutgehenden Geschäftsmodell entwickelt?
… und das gesetzlich abgesichert!

Die bevorstehende Bundestagswahl im Herbst 2021 wird entscheidend sein, wie es weitergeht in Deutschand mit den Menschenrechten auf Leben für ALLE.

Wenn grüne und rote Genossen
alleine das „Ruder in die Hand“ bekommen, wird es endgültig damit aus sein, daß das ungeborene Kind im Bauch seiner Mutter beswtens geschützt ist.

Dann wird der Mutterleib für das ungeborene Kind zum gefährlichsten Ort überhaupt werden, denn die grünen und roten Genossen werden die gesetzliche Grundlage schaffen, daß Mütter ihre Kinder bis kurz vor die Geburt töten lassen zu können, wenn sie das nur wollen.


Möge uns der liebe GOTT davor bewahren!

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