Wenn Frauen (Mütter) für ein Recht auf Töten kämpfen, dann …

Jährlich tummeln sich am 28.September weltweit tausende von Frauen auf den Straßen, um ein angebliches Recht des Tötens eines gezeugten, aber ggf. nicht gewollten Kindes, einzufordern.
Teilweise haben weltweit Regierungen dieser Forderung bereits – mehr oder minder -nachgegeben und damit letztendlich den GARAUS ihres eigenen Staates eingeläutet.

Wenn Frauen im Töten des eigenen Nachwuchses eine Problemlösung und sogar als ihr Recht ansehen – Frauen, die eigentlich Leben schenken und in besonderer Weise schützen sollten -und jetzt töten wollen … dann ist das Ende der Menschheit nicht mehr fern.

Im hohen Norden Deutschlands – Bremen – macht die linke Senatorin für „Gesundheit, Verbraucherschutz und Frauen“, Claudia Bernhard (65/Mutter von zwei Kindern) rechtzeitig vor dem „Safe Abortion Day“ (Tag des sicheren Tötens) von sich reden.

Lt. Bericht „Buten un Binnen“ vom 16.9.2026 betonte die „Gesundheits“Senatorin, daß das Land Bremen im Bundesvergleich über eine hohe Versorgungsdichte für Kindstötungen v.d.G. verfüge. (Anmerkung: Kein Wunnder! In Bremen betreibt die „Tötungsorganisation „Pro Familia“ ein Tötungszentrum, in dem jährlich sicher über 1000 Kinder v.d.G getötet werden. Träger von „pro familia Medizinisches Zentrum“ ist der „pro familia“ Landesverband Bremen e.V., dessen Vorsitzender der Fauenarzt und Kinderabtreiber Mathias von Rotenhan ( *21.09.1953) ist.)

Bernhard: „Daß Frauen in Bremen so schnell und verläßlich Zugang zu einem Schwangerschaftsabbruch (= Tötung von Kindern vor deren Geburg „v.d.G.“) finden, ist keine Selbstverständlichkeit.“
Um die Angebote (u.a. fürs Töten) in Bremen, aber besonders in Bremerhaven, weiter zu erhöhen, beruft sich „Buten un Binnen“ auf die linke Genossin Bernhard, seien Fortbildungen für Gynäkologen und Hausärzte geplant
(Anm.: Es ist bekannt, daß einzelne Politiker sich dafür stark machen, daß das Töten von ungeborenen Kindern auch von Hausärzten übernommen wird. Töten soll somit ortsnah werden.
Dafür steht die soganannte Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard.

Lebensrechtler sollten ihr eine E-Mail, Fax oder Brief schreiben bzw. zum Telefonhörer greifen und zum Ausdruck bringen, was sie von einer solchen menschenverachtenden Einstellung halten. Vergelt?s Gott!

Tel.: +49 421 361-54492
Fax.: +49 421 496-54492
E-Mail: vorzimmersenatorin@gesundheit.bremen.de

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz der Freien Hansestadt Bremen
Hausanschrift:
Faulenstraße 9/15 28195 Bremen
Tel:  0421 361-0
E-mail: office@gesundheit.bremen.de

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