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Wenn Frauen (Mütter) für ein Recht auf Töten kämpfen, dann …

Jährlich tummeln sich am 28.September weltweit tausende von Frauen auf den Straßen, um ein angebliches Recht des Tötens eines gezeugten, aber ggf. nicht gewollten Kindes, einzufordern.Teilweise haben weltweit Regierungen dieser Forderung bereits – mehr oder minder -nachgegeben und damit letztendlich den GARAUS ihres eigenen Staates eingeläutet. Wenn Frauen im Töten des eigenen Nachwuchses eine Problemlösung und sogar als ihr RechtWeiterlesen

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Med. Zentrum „pro familia“ sucht Kinderabtreiber

Kürzlich feierte das Bremer „pro familia – Zentrum“ 50-jähriges Bestehen,das angegliederte „Medizinische Zentrum“ 40 Jahre. In diesem „Zentrum“ sind eine staatlich anerkannte Schwangerschaftskonflikt-Beratungsstelle sowieein sogenanntes „Medizinisches Zentrum“, in dem Kinder vor deren Geburt getötet werden, untergebracht. Ein schmuckes Haus in der Hollerallee in Bremen, in dem man die Mitarbeiter der „pro familia“ antreffen kann.Wird für die Nutzung der Räume MieteWeiterlesen

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„Pro Familia“ – Kämpfer gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE

„Pro Familia“ (Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagohik und Sexualberatung e.V.), ist bei den Jugendlichen bestens bekannt.Mindestens einmal, im Kindergarten und/oder in der Schulzeit, haben die Mitarbeiter dieser menschenverachtenden Organisation Kontakt zu unseren Kindern und Jugendlichen.Thema Nummer eins, zwei und drei:Sex – Verhütung – Abtreibung… und wer von den Jugendlichen will sich bei diesen Themen ausschließen? „Pro Familia“ wurde 1952 inWeiterlesen

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Kommune Bremen wirbt für Kinderabtreiber

Auch die Hansestadt Bremen beteiligt sich aktiv daran: Adressen von TötungsMedizinern werden öffentlich gemacht, die den Müttern ihre Kinder töten – so sie das wollen. Es mag schon in der Tat schwierige Situationen für jungen Frauen und Familien geben, wenn sich „ein Kind ansagt“.Es sollte nur alle erdenkliche Hilfe bereitgestellt werden, daß Mutter und Kind leben können.Doch „Hilfe“ zum TötenWeiterlesen

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