Menschenrechte.online

Kersten Angela Artus

Update 21.04.2025/14:00 Kurz nach Bekanntgabe des Vaticans, daß Papst Franziskus verstorben sei, veröffentliche die Hamburger „Pro Familia“-Chefin und linke Genossin Kersten Artus auf „Threads“ diesen Beitrag. WennTrauerrednerin Kersten Artus einmal diese Welt verlassen hat, wird es bei ihrem Nachruf vielleicht wie folgt heißen: „Ich gebe für Beileidsbekundungen und Nachrufe zu Kersten Artus zu bedenken, dass sie ein beinharter Abtreibungsbefürworter war,Weiterlesen

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Verein „Pro-Choice Deutschland e.V.“

Frei einsehbare Dokumente lt. „Handelsregister.de“ (eingest. 7.8.2022) Der Verein „Pro Choice e.V.“ wurde am 11.12.2019 in Linden (Gießen) gegründet.Gründungsmitglieder:Kristina Hänel (Abtreiberin, Gießen)Christiane von Rauch (Abtreiberin, Frankfurt)Eva Waldschütz (Abtreiberin, Wuppertal)Kersten Artus (Vorsitzende „Pro Familia“ Hamburg, Journalistin))Elfi Mayer (Mitautorin: „Traurig und befreit zugleich“)Kerstin Falk (Geschäftsführerin „Pro Familia“ Hamburg)Margit FritzBirgit GruberSabine Riese (?) Vorstandsmitglieder:Kersten Angela Artus, Agathenstraße 10, 20357 HamburgChristina von Rauch, FriedbergerWeiterlesen

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Nottulner Abtreiber Detlef Merchel zu 3.000 Euro verurteilt

Das Amtsgericht Coesfeld verurteile den Nottulner KinderAbtreiber Detlef Merchel am 20. Mai 2021 zu einer Geldstrafe von 3.000 Euro. Der Wiederholungstäter Merchel hatte gegen § 219a StGB verstoßen. Dieser Parapraph verbietet AbtreibungsMedizinern, öffentlich darüber zu informieren, welche Abtreibungsmethoden sie durchführen. Anmerkung: Von Lebensrechtsgegnern wird immer wieder behauptet, die Mediziner dürften Mütter nicht allgemein über KinderAbtreibungen und Tötungsmethoden im besonderen informieren:DasWeiterlesen

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Linke Verbindungen – Abtreiber – Abtreibungslobbyisten – Pro Familia

Ein Beispiel von vielen: Es ist kein Geheimnis, daß der bundesweit agierende Verein „Pro Familia“ defacto ein Kinder-„Abtreibungs“-Verein mit eigenen Tötungszentren ist. Die „Profa“ setzt sich ua. für die Legalisierung eines verabscheuungswürdigen Verbrechens ein, wie einige Päpste die „Abtreibung“ nennen.Etwa 5.000 Kinder werden jährlich in eigenen „FPZ“ getötet, was alleine Einnahmen von etwa 2.500.000 Euro Blutgeld verspricht. Eben ein einträglichesWeiterlesen

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Kinderabtreiberin Kristina Hänel hat ein Ziel schon erreicht

Seit mehr als einem Jahr kämpft die 62-jährigre Giessener Tötungsspezialistin (§218 Stgb) Kristina Hänel wie besessen, daß sich Justiz und Politiker ihrer Auffassung von Werbung und Information beugen und entsprechend den § 219a StGB (Werbeverbot für die Tötung ungeborener Kinder) ändern. Die Kinderabtreiberin Hänel wurde im November 2017 vom Amtsgericht Gießen wegen unerlaubter Werbung für den Schwangerschaftsabbruch zu einer GeldstrafeWeiterlesen

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