Wird „Körne-Kaufland“ in Dortmund ab Herbst 2022 zum „Körne-Babycaust-Center“  ?

Das Menschenrecht auf Leben für ALLE
ist ab Herbst 22 in Dortmund besonders gefährdet!

6.300 Kinder tötet die niederländische Medizinerin Gabie Raven in ihren Abtreibungs-Kliniken in Roermond und Rotterdam und scheffelt so über 5 Millionen Euro Blutgeld jährlich.
Die geschäftstüchtige Holländerin hat in Deutschland offensichtlich eine „Marktlücke“ entdeckt und eröffnet im Herbst 22 in Deutschland die dritte Tötungsklinik.

Gabie Raven tötet jährlich etwa 6.3oo Kinder in zwei holländischen Abtreibungskliniken.
Nun will Sie den TOD persönlich nach Dortmund ins „KÖRNE“ bringen

Sie hat im Körner Hellweg 142 in Dortmund eine über 300 qm große Praxis angemietet und will dort den deutschen Müttern zweimal in der Woche ihre ungeborenen Kinder töten.
„Körne“ ist in Dortmund ein Begriff und das dortige Einkaufszentrum „Kaufland“ ein „Konsumenten-Magnet“. Das angeschlossene Ärztehaus mit verschiedenen med. Angeboten hat einen guten Ruf und wird gut frequentiert.

Rot steht für Blut … und Blut wird ab Herbst 22 viel in diesem Center fließen

Ab Herbst 22 werden sich vor den Eingangstüren, ähnlich wie vor anderen großen Tötungspraxen, schreckliche Szenen abspielen, wenn zB Frauen von ihren Partner – oft unter Gewalt – zum Tötungsspezialisten geschleppt werden. Nach dem Tötungsdrama werden viele Frauen dieses Haus unter Tränen verlassen und niemals mehr betreten wollen.
Doch das ist der tüchtigen Tötungsspezialistin Raven egal. Sie sagte im Arte-TV-Beitrag vom 24.8., daß die zwar ihren Beruf liebe, aber „diese Arbeit“ nicht gerne mache, aber sie müsse getan werden.
Wir können diese schreckliche Tatsache zur Kenntnis nehmen, zum gewohnten Tagestrott wechseln und nichts tun.
Wenn Sie nichts tun, tun es andere, aber anders, als Sie es wollen!
Oder!!!
Vielleicht ist dieses „Körne-Babycaust-Center“ noch zu verhindern.

Das wäre der Eingang zum „Körne-Babycaust-Center“ ab Herbst 2022

Rufen Sie die Mieter des „Körner Hellweg 142“ an und fragen sie nach, ob sie damit einverstanden sind, wenn der gute Ruf des Ärztehauses durch den Einzug der Tötungsklinik schwindet?

Kaufland0049 (0)231 /93 69 630
Apleona Facility Management0049 (0)173 372 0866
Apotheke im Kaufland Körne0049 (0)231 /92 56 647
Zahnarzt Burdovska 0049 (0)231 /51 91 733
Ergothjerapie Haurand0049 (0)231 /84 19 1830
Bäckerei Heuel 0049 (0)231 /22 20 3010
Allgemeinarzt Dr. Hourani 0049 (0)231 /59 52 17
Psychotherapie Schindele0049 (0)231 /81 81 98
Physio Weiner 0049 (0)231 /59 69 65
Lotto-Tabak Wilkes0049 (0)231 /95 98 8930
Gabie Raven (Tötungspezialistin)0031 (0) 6-290 36 390
Gynaikon Kliniken Tötungskliniken) 0031 (0 ) 88 8884444
R+V Versicherung (Vermieter)

Neu im Körne-Kaufland ab Herbst 2022
Gabie Raven`s Tötungsklinik (nach218)

Abtreibung in der 10/12.SSW

Vielleicht stellt sich „Kaufland“, der die Räumlichkeiten in dem Gebäudekomplex angemietet hat,
auf die Seite des Menschenrechts auf Leben für ALLE, weil sie wissen:

Ungeborene Kinder sind später einmal unsere möglichen Kunden … aber nur wenn sie leben !

Wird die in der Nachbarschaft befindliche kath. Gemeinde St. Liborius
diesen schrecklichen „Tötungsort für ungeborene Kinder“
widerstandslos tolerieren oder gibt es dort tatsächlich noch Katholiken,
die den Mut haben, in die Öffentlichkeit zu gehen und das Unrecht anzuprangern?

Danke für Ihren Einsatz für das Lebensrecht der Ungeborenen!!

Screenshot vom 1.9.2022

Wenn man diesem Bericht von „Nordstadt-Blogger“ vom 6.7.2022 glauben kann, sollen angeblich in Dortmund „nur“ drei Mediziner Kinder vor der Geburt nach § 218 StGB töten.
Wenn diese Mediziner so effektiv „arbeiten“ wie zB Stapf, Zeyf, Hänel ua., bedeutet dies:
Mit der neuen Klinik im „Körne“, ab Herbst 2022 hat Dortmund durch diese „Spezialisten“ eine Tötungskapazität von 12.000 ungeborenen Kindern im Jahr. Zu wenig für Dortmund und Umgebung, meinen die Feministen!
In Dortmund wurden im Jahr 2021 genau 1289 Schwangerschaftskonfliktberatungen durchgeführt. Man kann nicht davon ausgehen, daß alle diese Mütter ihre Kinder haben „abtreiben“ lassen. Das Gerede der Feministen, es gäbe zu wenige Abtreiber, ist reine Lüge. Erreicht werden soll damit, daß sich mehr Mediziner dem Töten von ungeborenen Kindern anschließen und letztendlich das Töten als ganz normale OP-Dienstleistung deklariert wird, die dann auch noch von den Krankenkassen bezahlt werden soll.
Ja … Sie lesen richtig: Töten soll eine ganz normale Dienstleistung werden.

Feministen beklagen zudem die manchmal längeren Anreisewege zu den Tötungsspezialisten.
Doch eines sei angemerkt:
Für Schönheits-OPs fahren die Frauen hunderte Kilometer und geben tausende von Euros dafür aus, doch die Tötung ihrer Kinder soll am besten beim Mediziner um die Ecke geschehen … und das natürlich kostenlos. Wir leben in einer total verrückten Welt, doch täuscht Euch nicht:
GOTT läßt seiner nicht spotten !

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.