HADAMAR … heute in Lippstadt, morgen in Flensburg … und dann?

Letztendlich ist es ein Arbeits-Prozeß, den der ex.Heidelberger Mediziner Joachim Volz angestoßen hat.Er weigert sich, die Weisungen seines Arbeitgebers zu befolgen und will – weisungsungebunden – entscheiden und Kinder vor deren Geburt dürfen können.

Volz, ein offensichtlich hochmütig und insistenter Mediziner, hat sich den „Menschenrechtsgegnern auf Leben für ALLE“ angeschlossen und erhält in der Tat deren Unterstützung.
Den Menschenrechtsgegnern indes geht es in erster Linie um ein uneingeschränktes Selbstbestimmungsrecht der Mutter über Leben oder Tod ihres noch ungeborenen Kindes – von Beginn seiner Existenz bis zur 12./14. Schwangerschaftsawoche, aber auch darüber hinaus bis etwa zur 22/24 SSW.
Nach der 24. SSW – das Kind ist zu diesem Zeitpunkt bereits außerhalb des schützenden Mutterleibs lebensfähig – sind im „Pro Tötungslager“ die Befürworter der „Abtreibung“ nicht mehr so einig.

Als Kinderwunschbehandler setzt Volz eher später an ... meist nach der 24. SSW., wenn das ungeborene Kind schon außerhalb lebensfähig ist und seine Tötung sicher nicht so einfach zu bewerkstelligen ist.

Bild: Ein abgetriebenes Kind in einer Nierenschale.
War es behindert, krank und nicht erwünscht … spielt alles keine Rolle, jeder Mensch hat auch vor seiner Geburt ein uneingeschränktes Recht auf Leben!

Selbst wenn für die Mutter Lebensgefahr bestände, ist das niemals ein Grund, bewußt und gezielt zu töten!

Viele rechtfertigende Gründe meinen – die Eltern und Mediziner, die Kinderwunschbehandler mit ihren Teams – zu wissen, um dem noch ungeborenen Kind das Leben nehmen zu können … weil es doch so „besser“ sei. Besser vielleicht für alle anderen, außer dem Kind … was seinem gewaltsamen Tod ins Auge blickt bzw. erleben muß.

Man muss sich vor Augen führen:
In HADAMAR wurden „DAMALS“ von Medizinern Menschen nach der Geburt vorsätzlich getötet. Behinderte, vermeintlich Lebensunfähige, Kranke, Unproduktive usw..
Es wurde einfach bestimmt, daß
– „er/sie sowieso nichts mehr mitbekommt und es besser ist …“
– das „kein menschenwürdiges Leben mehr ist“;
– das nur noch „ein dahin-vegetieren ist und der Gesellschaft nur Geld kostet“
– eine Versorgung niemanden zugemutet werden kann und es besser ist …“
– es auch für die direkt an einer möglichen Versorgung beteiligen besser ist …“
Ja, dieses Gedankengut ist schrecklich … Menschen können sehr grausam sein … und sie waren es „DAMALS“, als sie mordeten nach der Geburt!

Und HEUTE?
Heute ist letztendlich das gleiche Gedankengut – wieder/ oder immer noch? -in den Köpfen vieler Menschen wie DAMALS. wenn sie vermeintliche Rechtfertigungsgründe für das Töten von ungeborenen, kranken, behinderten, nicht gewollter Menschen uvm. zu hören.
Nicht wenige sagen ersthaft: ES ist ja noch kein Mensch. Es hat nur Potential, Mensch zu werden. ES wird erst mit der Geburt. Deshalb ist es kein Töten und niemals als MORD zu bezeichnen.

Die „Initiative Nie Wieder“ fragt:
Wenn die damaligen Schergen vor ihrem Vernichtungsprogramm demokratisch abgestimmt und durch Gesetze festgelegt hätten, welche Voraussetzungen und Bedingungen maßgeblich sind, daß man „ein Mensch ist“ – mit einer Menschenwürde ausgestatet und dem Recht auf Leben – nicht auszudenken!!!

Mittlerweile hat Volz sich den Menschenrechtsgegnern angeschlossen und fordert generell die Aufhebung des Tötungsverbots für ungeborene Menschen in katholischen Krankenhäusern.
Dem kann und wird (hoffentlich!!) ein katholischer Krankenhausträger niemals zustimmen!


Läßt sich ein kath. Krankenhausträger dennoch von Politik oder öffentlicher Meinung unter Druck setzen und hält nicht mehr konsequent am eindeutigem kath. Lehramt fest, dann würde die „die Büchse der Pandora geöffnet“ … mit schrecklichsten Zukunftsprognosen für die gesamte Menschheit.

Auf der angekündigten Demonstration am 5. Februar in Hamm gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE werden sicher bekannte Gesichter zu sehen sein, die diese menschenverachtende Demonstration unterstützen.
Unter anderem sind Krista Hänel, Ricarda Lang und Michael Schmidt-Salomon angekündigt, die sich in der Menge – mit Abtreiber Joachim Volz – suhlen werden und sich hofieren lassen.
Dabei scheinen alle diese armen Geschöpfe vergessen zu haben:
Niemand hat sich sein Leben selbst gegeben!
Jedem Einzelnen wurde sein Leben geschenkt … geboren von einer biologischen Mutter … geschenkt von GOTT, dem Schöpfer aller Dinge.
Und GOTT legte für alle Menschen fest: DU sollst nicht töten!

Glaubt ihr, die ihr gegen GOTT und seine Gebote aufbegehrt, daß dieses folgenlos bliebe? GOTT läßt seiner nicht spotten! Ihr werdet das ernten, was ihr gesät habt!

Nachfolgend einige Beispiele der Werbung für die Demo am 5.Februar in Hamm, letztendlich für die Abschaffung eines absoluten Tötungsverbots:
(Die Screenshots wurden aus verschiedenen sozialen Medien als Beweis gesichert)

Ver.di ist stolz auf einen Mediziner, der vorzeitig – also bereits im Mutterleib – die möglichen neuen „Ver.di-Mitglieder“ tötet.

…und was die Demo anbelangt:
Wenn auch die Mehrheit der deutschen Bevölkerung sich in Hamm versammeln würde und Volz Forderungen unterstützte:
Auch eine noch so große Mehrheit kann aus einem UNRECHT – und jede Tötung eines Menschen ist UNRECHT – kein RECHT machen … Tötung ist und bliebt immer ein UNRECHT, ein verabscheuungswürdiges Verbrechen!
ES gibt UNABSTIMMBARES!!!

Schauen wir kurz auf Volz Verteidiger:
Rechtsanwalt Dr. Till Müller-Heidelberg. Anwalt mit Gemeinschaftskanzlei in Bingen/Rhein, in der sieben Anwälte tätig sind.
Müller-Heidelberg (*1944) hat diese gegründet und ist Fachanwalt für Steuerrecht und Arbeitsrecht. Er ist seit 1976 Mitglied der Humanistischen Union (HU), von 1991 bis 2003 war er Bundesvorsitzender, heute ist er im Beirat und seit 2017 auch im Beirat des Instituts für Weltanschauungsrecht (ifw).
Jetzt kann man verstehen, welcher Kampf noch ausgetragent wird … es geht nicht „nur“ um das Lebensrecht der ungeborenen Kinder … und es sollte jedem klar sein, daß offensichtlich für Volz ist sein „Eintritt in die CDU Bielefeld“ wohl eine Strategie war.
Doch hören Sie kurz einen Ausschnitt eines Vortrags von Müller-Heidelberg. Es geht hier sicher auch um einen Kampf gegen das Christentum, vor allem gegen die Katholische Kirche.

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Zuerst kamen sie, die Ungeborenen zu töten.
Ich sagte nichts, denn ich war nicht ungeboren.
Dann kamen sie, die Kranken zu töten.
Ich sagte nichts, denn ich war nicht krank.
Dann kamen sie, die Alten zu töten.
Ich sagte nichts, denn ich war nicht alt.
Dann kamen sie, die politisch Aktiven zu töten.
Ich sagte nichts, denn ich war nicht politisch aktiv.
Dann kamen sie, die Christen zu töten.
Ich sagte nichts, denn ich war kein Christ.

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E-Mail-Adresse für seine „Kinderwunsch FROG Bielefeld“
E-Mail-Adresse: kontakt@joachimvolz.de
E.Mail-Adresse: prof.volz@ev-krankenhaus.de