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Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd)…alles andere als katholisch

Die Katholische Frauengemeinschaft ging 1968 aus dem „Zentralverband der katholischen Müttervereine“ hervor, welcher sich als eine Interessenvertretung für Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft verstand und wohl heute noch so versteht. Die „kfd“ zählte 2024 etwa 265.000 Mitglieder (2016 waren es noch ca. 450.000).Der Verband sieht sich „in der Nachfolge Jesu Christi“ und möchte am Leben der Kirche teilnehmen sowieWeiterlesen

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Verrückte Welt: Polnisches „Tötungs-Traum-Team“

Diese polnischen Feministinnen und Feministen nennen sich „Abortion Dream Team“ … sozusagen ein „Traum-Team“ von polnischen Gegnern der Menschenrechte auf Leben für ALLE.In Polen ist der Schutz des menschlichen Lebens vor der Geburt noch nicht gänzlich aufgehoben. „Nur“ in Ausnahmefällen ist dort eine Kindstötung im Mutterleib möglich.Das genügt einigen, den nach westlichem Vorbild „feministisch und frei leben wollenden“ Frauen nicht.Weiterlesen

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„Schon Wieder“: Lebenswert – Lebensunwert ?

Angesichts der sehr heftig und kontrovers geführten Debatte auch um Spät-Kindstötungen im Mutterleib, welche durch den Lippstädter Professor Joachim Volz mit seiner Klage entfacht wurde, wird man zwangsläufig an schlimmste Ereignisse in Deutschland vor über 80 Jahren erinnert.In speziellen Programmen, unter Mitwirkung hochrangiger Mediziner, wurden damals Menschen in „lebenswert“ und in „lebensunwert“ eingeordnet. Ein Aussortierungsprogramm.Der „Aktion T4“ (Tiergartenstraße 4/Berlin) fielenWeiterlesen

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Gezielter Mord an Charlie Kirk = gezielter Mord gegen Menschenrechte und Meinungsfreiheit

Auch wenn Menschen eine Meinung haben, die mit seinem eigenen Verständnis nicht übereinstimmen, von denen man sich sogar distanziert, kann das niemals ein Grund sein, diesen Menschen kaltblütig zu ermorden.So aber geschehen mit Charlie Kirk … sein Mord macht eine Mutter zur Witwe und zwei Kinder vaterlos.Linke Genossen, die dieses gezielte Attentat auch noch feiern – und das auch nochWeiterlesen

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Friedrich Merz: „JA“ zu Brosius-Gersdorf und somit „NEIN“ zum LebensRecht

Auf die Frage von Beatrix von Storch, ob Friedrich Merz die Wahl einer Brosius-Gersdorf, für die das Leben eines Menschen erst ab der Geburt schutzwürdig ist, mit seinem Gewissen verantworten könnte, antwortete der Kanzler mit „JA“.Mit diesem „JA“ bekundet der abgefallene Katholik und Menschenrechtsgegner (das muß man nun sagen), daß ihm der Lebenschutz der ungeborenen Kinder völlig egal ist. MerzWeiterlesen

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Drohungen von Links-Radikalen und Feministen gegen Lebensrechtler

Keine Frage!:Das Recht auf Meinungsäußerung in Wort, Schrift und Bild sowie das Recht auf Versammlungsfreiheit steht jedem Bürger oder jeder Vereinigung in Deutschland noch (!) zu (siehe Artikel 5 GG).Dabei spielt es für den Staat bzw. sollte es für den Staat keine Rolle spielen, welche Meinung man vertritt. Auch wenn diese noch so verrückt wäre, man dürfte sie äußern können.EinschränkungenWeiterlesen

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„Er soll und darf nichts anderes tun, als Leben zu erhalten“

„Wenn ein Kranker von unheilbaren Übeln gepeinigt wird, wenn er sich selbst den Tod wünscht, wenn Schwangerschaft Krankheit und Lebensgefahr erzeugt, wie leicht kann da selbst in der Seele des Besseren der Gedanke aufsteigen: Sollte es nicht erlaubt, ja sogar Pflicht sein, jenen Elenden etwas früher von der Bürde zu befreien oder das Leben der Frucht dem Wohle der MutterWeiterlesen

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So manipuliert die Kinderabtreiberin Kristina Hänel

Kristina Hänel, die gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE kämpft, aber zunächst eine Änderung bzw. Löschung des §219a StGB (Werbung für „Abtreibung“) erreichen will, hält es mit der Wahrheit nicht so ganz genau. Immer wieder sagte die Abtreiberin in Interviews, sie habe nicht geworben sondern nur informiert. Das entspricht so nicht der Wahrheit.Hänel konnte auf ihrer Homepage ausgiebig überWeiterlesen

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BÄK-Liste über Abtreibungsärzte freigeschaltet

– Forderungen zur Streichung des §219a lassen nicht lange auf sich warten –Susanne Wenzel, Pressesprecherin der Christdemokraten für das Leben (CDL) kommentiert die ersten Reaktionen der Abtreibungslobby wie folgt:„Entsprechend der Neuregelung des § 219a Strafgesetzbuch (StGB) über das Werbeverbot für Abtreibungen hat die Bundesärztekammer (BÄK) im Juli erstmals im Internet ein bundesweites Verzeichnis von Abtreibungseinrichtungen veröffentlicht. Da sich bislang nurWeiterlesen

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