Mit Professor Joachim Volz Aussage wird man in die 30/40ziger Jahre versetzt

Der Countdown zum 5. 2.2026 hin ist bereits eingeläutet. Soziale Medien und nun vermehrt Tageszeitungen berichten über den bevorstehenden Prozeß vor dem Landesarbeitsgericht in Hamm. Man kann fast glauben, daß die Hölle ihre Pforten geöffnet hat … wenn man die Menschenrechtsgegner reden hört und die Berichte in den Medien liest.
Die linke Petition-Plattform www.innn.it hat ein Werbevideo von Joachim Volz veröffentlicht … wir werden es nachfolgend in voller Länge als Beweis veröffentlichen.
Volz nennt das „nicht töten dürfen“ ein großes Unrecht!

Die deutsche „Initiative Nie Wieder“ aus Weinheim ist über Volz Äußerung entsetzt und fühlt sich in die 30/40ziger Jahre zurückversetzt.
Offensichtlich kennen Volz und seine Unterstützer die deutsche Geschichte nicht mehr oder haben diese völlig aus ihrem Gedächnis ausradiert?!!
Nie Wieder riefen die Überlebenden damals … wir rufen heute: Schon wieder!

Zur Erklärung: * Wenn wir vom Töten sprechen, geht es immer um das Töten ungeborener Kinder!

Nochmals sei in Erinnerung gebracht:
GOTT, der Schöpfer allen Lebens und Herr über Leben und Tod, hat ein verbindliches und absolutes Tötungsverbot für die gesamte Menschheit bestimmt. Außer in einem Notfall darf sich der Angegriffene – verhältnismäßig – wehren, wobei es möglich sein kann, daß der Angreifer getötet wird … was nicht beabsichtigt war … eben Notwehr.

In einem Interview am 12.9.2025 machte Spät-Kinderabtreiber Joachim Volz deutlich, daß die Frage, wann menschliches Leben begänne, für ihn unerheblich ist.
Zitat:„Verschiedene Kulturen und Religionen haben unterschidelicht Definitionen. Für meine Arbeit ist das unerheblich. Meine Ehrfurcht gilt immer dem Paar (Anm d.Red.: nicht dem Kind) das mir sein Vertrauen schenkt …Für mein Handeln zählt, den Menschen in Ehrfurcht und Respekt zu helfen, die mich konkret um Unterstützung für ihren Weg bitten.“

Wir erinnern:
„Welche Ausmaße die [Nazi-]Verbrechen schließlich auch immer angenommen haben, es wurde allen, die sie untersucht haben, deutlich, daß sie aus kleinen Anfängen erwuchsen.
Am Anfang standen zunächst nur feine Akzentverschiebungen in der Grundhaltung der Ärzte.

Der Spät-Kinderabtreiber erklärt weiter:
„Ja, ich bin vor rund 20 Jahren aus der Kirche ausgetreten. Als Frauenarzt, der das Wohl seiner Patientinnen in den Mittelpunkt stellt, konnte ich die kirchlichen Einschränkungen nicht mehr mittragen: Keine Kondome in der AIDS-Pandemie, keine Pille, keine IVF oder ICSI, nur verheiratete Paare behandeln, nicht wieder heiraten dürfen, keine Behandlung lesbischer Paare oder alleinstehender Mütter, keine Sterilisationen – und jetzt als Gipfel das Verbot …“

Man muß leider sagen: Volz akzeptiert keine Autorität über sich. Er hält sich für höchste Autorität.
Wenn Volz einmal vor dem Richterstuhl GOTTES stehen wird, glaubt er vielleicht auch noch, diesen Platz einnehmen zu können?
GOTT läßt seiner nicht spotten!
Schauen Sie bitte auf Ihr Alter, Herr Volz … die Lebensuhr geht sicher schon Richtung Ende … vor GOTT gibt es auch ein „zu spät“!
Die „Initiative Nie Wieder“ wünschen Ihnen das sicher nicht!!!